Während die Marke
Borgward selber nach der Einführung des "P 100", einem,
luxuriösen, großen, PS-starken Wagen, weiterhin Gewinne erzielte,
begannen bei Goliath und Lloyd die Verlustgeschäfte. So schädigten
Anfangsschwierigkeiten bei der Einführung der "Lloyd Arabella"
nicht nur den Ruf des Unternehmens, sonder kosteten auch Millionen.
Den Goliath Fahrzeugen haftete immer noch der Ruf der kleinen, billigen
Dreiräder an, welche in der Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs
nicht mehr gefragt waren.
Obwohl die Borward-Gruppe ein lückenloses Programm an Fahrzeugen
anbot, deren technische Qualitäten sich nicht vor der Konkurrenz
zu scheuen brauchten, gingen die Verkaufszahlen immer weiter zurück,
besonders stark in den USA.