Durch die eichene Haustür, ehemals zierte sie das Raestrupsche Haus ,an der Stromberger Straße, betritt man die kleine Diele. Früher bestand sie aus zwei Räumen mit einem winzigen Entree davor, von dem aus eine steile Treppe in den ersten Stock führte.

Unter der Treppe befand sich der Eingang in den Keller, der heute mit einer hölzernen Falltür abgedeckt ist.



Die Haustür




Die Treppe



M
it den Original Lehmsteinen aus dem Abbruch des Hauses wurden die Wände gemauert. Die Steine reichten gerade noch für zwei Gefache.

Auch die Beschläge sind eine Nachahmung von einer im Haus noch vorhanden gewesenen alten Tür. Sie wurden von der Lehrlingswerkstatt der Firma Haver & Boecker gefertigt.