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Zeichnungsmöglichkeit für Schnellentschlossene
/ igb container 4 /
ein Investment in der Assetklasse Containerfonds . Zweck der Gesellschaft
ist der Erwerb,
die Vermietung sowie die spätere Veräußerung des Container-Portfolios.
Der Fonds steht der Commerzbank exklusiv zum Alleinvertrieb zur Verfügung.
die highlights
* Investition in neue Standardcontainer
* Mit Transportsystem Container an der zunehmenden Globalisierung
verdienen
* Fest vereinbarte Mietzahlungen mit bonitätsstarken Mietern
* Attraktive Ausschüttungen von anfänglich 6 % steigend auf 10 %
* Keine Steuerbelastung vor Verwertung des Containerportfolios ab 2015
wg. Vortrags negativer steuerlicher Ergebnisse aus der Investitionsphase (§
15b EStG)
* Gesamtmittelrückfluss von 189 %
* Laufzeit ca. 8,5 Jahre
Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Börsen-Bericht 12. März 2007
/ woche vom 12.03. bis 16.03.2007 /
Nachdem Ende Februar eine Korrekturbewegung größeren Ausmaßes begonnen hat,
stand die vergangene Woche ganz im Zeichen einer Erholungsbewegung an den
internationalen Kapitalmärkten. Als Hauptgrund für den Beginn der
Konsolidierungsbewegung galt die Befürchtung eines Abschwungs der
US-Wirtschaft - der Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag widerlegte
das Bild einer sich stark abschwächenden irtschaftsdynamik und verbesserte
die Stimmung merklich. Im Wochenvergleich legte der deutsche Leitindex Dax
um 1,7% zu, europäische Standardtitel verteuerten sich um knapp 2%. Auch die
amerikanischen Aktien des Dow Jones erholten sich von den Verlusten der
Vorwoche und sprangen um 1,3% nach oben.
Die Frage, die sich viele Investoren nun stellen, lautet: Handelt es sich
bei der Gegenbewegung der letzten zwei Wochen um die so genannte "Ruhe nach
dem Sturm" oder nur um eine kurzfristige Erholung, der weitere
Kursturbulenzen folgen? Unseres Erachtens dürften die nächsten Wochen
geprägt sein von anhaltend hoher Volatilität, da viele Marktteilnehmer nach
wie vor verunsichert sind. Potenziellen Belastungsfaktoren (Krise im
mittleren und nahen Osten; Entwicklung des US-Immobilienmarktes) werden
gegenwärtig mehr Gewicht beigemessen, weshalb eine Rückkehr zur Tagesordnung
mit nachhaltig weiter steigenden Kursen noch auf sich warten lassen dürfte.
Zusätzliche Unsicherheit könnte in dieser Woche der große Verfall
("Hexensabbat") an den Terminbörsen mit sich bringen. Dieser Termin ist
stets der dritte Freitag der Monate März, Juli, September und Dezember. An
diesem Tag verfallen an der Terminbörse
Mittelfristig sehen wir die weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
weiter positiv, so dass sich die Marktteilnehmer bald wieder auf die
Fundamentaldaten besinnen sollten. Entgegen unseren Befürchtungen Ende
letzten Jahres dürfte sich das Weltwirtschaftswachstum in 2007 nur moderat
auf gut 4,5% abschwächen. Zwar lässt die Konsum- und Investitionsdynamik in
den USA nach, doch stabilisiert sich der Immobiliensektor und die
Ausstrahleffekte auf andere Bereiche der Volkswirtschaft halten sich bis
jetzt in Grenzen. Auch zeigt sich bis jetzt der Arbeitsmarkt immer noch in
einer relativ robusten Verfassung. Zudem ist eine stärkere Beschleunigung
des weltwirtschaftlichen Inflationstempos derzeit nicht erkennbar. Insgesamt
sprechen die zunehmende weltweite Verflechtung der Wirtschaft, die
Integration neuer aufstrebender Nationen wie Indien und China und die
gestiegene Produktivität bei tendenziell sinkenden Herstellungskosten für
weiterhin prosperierende Aktienmärkte, wobei der Fokus klar auf Europa resp.
Deutschland gerichtet ist.
Denn in Europa ist die wirtschaftliche Entwicklung besonderserfreulich.
Trotz der Steuererhöhungen in Deutschland und Italien verharrten die
Frühindikatoren auch im Februar auf hohen Niveaus. Nach einem durch den
fiskalpolitischen Gegenwind ausgelösten schwächeren ersten Quartal wird die
Wachstumsentwicklung daher in den nächsten Quartalen wieder an Dynamik
zulegen können. Vor allem die Binnenwirtschaft wird 2007 in einem stärkeren
Maße zum Wachstum beitragen können. Grundlage ist eine - trotz der
geldpolitischen Verschärfung - weiterhin hohe Investitionsbereitschaft,
welche wiederum zu Beschäftigungsaufbau führt und somit den privaten Konsum
stützt. Etwas schwächer wird sich hingegen ein klassisch zinssensitiver
Bereich wie der Wohnungsbau entwickeln. Die aktuell sehr zurückhaltende
Preisdynamik profitiert von den Rückgängen der Rohstoffpreise der
vergangenen Monate. Im zweiten Quartal ergeben sich zudem günstige
Basiseffekte. Risiken gehen jedoch vornehmlich von der Lohnrunde in
Deutschland sowie vom zuletzt wieder steigenden Rohölpreis aus. Im dritten
Quartal, welches im letzten Jahr vom Ausfall der Hurrikan-Saison profitieren
konnte, sollte es dann wieder zu einem Anstieg der Inflationsrate (im
Jahresvergleich) kommen.
In der vergangenen Handelswoche fungierten die internationalen Bondmärkte
als sicherer Hafen. Die Korrektur an den Aktienmärkten verhalf den
Rentenmärkten auf beiden Seiten des Atlantiks zu Kursgewinnen. Diese
Kapitalumschichtung von den Aktienmärkten in sichere Staatspapiere lässt
sich häufig in Phasen hoher Unsicherheit beobachten. Zur nervösen Stimmung
an den Aktienmärkten kommen Spekulationen über die Auflösung von Carry
Trades in großem Umfang, Gerüchte über gefährdete Hedge Fonds und Sorgen
bezüglich geopolitischer Risiken in der Iranpolitik der USA taten ihrübriges.
In den USA herrscht weiterhin Verunsicherung über die Dynamik der
US-Konjunktur. Die vom ehemaligen Fed-Präsident Alan Greenspan angefachte
Diskussion über eine mögliche Rezession der US-Wirtschaft bis Ende des
Jahres scheint dafür zu sorgen, dass die Renten-Kursgewinne der vergangenen
zwei Wochen weiterhin mehr oder weniger verteidigt werden konnten. Aktuell
werden bis zu drei Zinssenkungen noch im Jahr 2007 am Markt eingepreist. Wir
halten diese Einschätzung jedoch für übertrieben, da es derzeit noch keine
Anhaltspunkte für ein drohendes Abrutschen in eine Rezession gibt. Vielmehr
bestätigt eine Vielzahl von Indikatoren die aktuelle Stabilität der
US-Wirtschaft: Eine Abnahme der Zinssenkungsphantasie in den USA sollte sich
zunächst auf das lange Ende des US-Rentenmarktes auswirken, dazu bedarf es
aber einer nachhaltigeren Beruhigung der Lage an den Finanzmärkten oder
besserer US-Konjunkturdaten.
Die europäischen Rentenmärkte konnten von der Korrektur an den Aktienmärkten
nicht in dem Maß profitieren wie die amerikanischen Anleihenmärkte. Grund
dafür war wohl nicht zuletzt die Anspannung vor der Zinsentscheidung der EZB
am vergangenen Donnerstag. Wie allgemein erwartet worden war, erhöhte der
geldpolitische Rat der EZB den Hauptrefinanzierungssatz um weitere 25
Basispunkte auf ein Niveau von 3,75%. Für ein Ende des Zinszyklus nach
dieser Erhöhung sprechen derzeit die schwachen Einzelhandelsumsätze in der
Eurozone sowie die rückläufige Industrieproduktion in einigen europäischen
Ländern. Die Konjunktureuphorie in der Eurozone dürfte in den kommenden
Monaten langsam einer nachlassenden Dynamik weichen.
Mit ersten Anzeichen einer Erholung an den Aktienmärkten und auf Basis der
ermäßigten Renditen in den vergangenen zwei Wochen ist in den kommenden
Tagen mit einer Konsolidierung zu rechnen. In den USA sollte das Interesse
der Märkte vor allem auf die Daten zur Preisentwicklung gerichtet sein:
Import-, Erzeuger- und Verbraucherpreise sollten weiteren Aufschluss über
die aktuelle Dynamik der US-Konjunktur geben. Spärlich gesät sind dagegen
die Indikatoren in der Eurozone. Allenfalls der ZEW-Indikator am Dienstag
könnte dem Markt einen Impuls geben, denn hier dürfte sich die Korrektur am
Aktienmarkt auf die Stimmung der Analysten durchgeschlagen haben. Ansonsten
sollten sich die europäischen Rentenmärkte weiterhin stark an den US-Märkten
orientieren, auf denen vor allem nach dem Arbeitsmarktbericht am vergangenen
Freitag wieder verstärkt Druck lastet.
Wir befinden uns nach wie vor in einem seit 4 Jahren anhaltenden
Aufwärtstrend an
den Aktienmärkten, der insb. in Europa und Deutschland seit dem Jahr 2005
fast ausschließlich durch steigende Unternehmensgewinne getrieben wird. Eine
Euphoriephase, die auf ein Ende der Rally hinweisen könnte, ist nicht zu
beobachten. Privatanlegern wird die DaimlerChrysler-Aktie empfohlen.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
Ihre
Verantwortlich: Commerzbank Aktiengesellschaft
Zentrales Geschäftsfeld Private Kunden
60261 Frankfurt am Main
Tel. (069) 136 - 46553
Fax (069) 136 - 50993
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