Magnetfeldtherapie in der Frauenheilkunde
In meiner Naturheilpraxis Bergmann-Scholvien findet die Magnetfeldtherapie (MFT) seit über 25 Jahren ein umfangreiches Einsatzspektrum. Es handelt sich um ein Therapieverfahren, welches keine unerwünschte Nebenwirkungen zeigt, (abgesehen von einer eher selten auftretenden, so genannten Erstverschlimmerung) unproblematisch einsetzbar ist und eine hervorragende Wirkung zeigt. Lediglich Herzschrittmacher–Patienten sind durch das elektromagnetisch pulsierende Therapieverfahren auszuschließen. Ebenfalls sollte der Einsatz der MFT bei Tumorpatienten
mit Bedacht vorgenommen werden.
Eine sich in unserer Praxis bewährte Einsatzmöglichkeit der MFT ist die Frauenheilkunde und hier im Besonderen das Klimakterium.
Nachfolgend wird die Einsatzmöglichkeiten mit der MFT in Verbindung mit begleitenden Maßnahmen für Frauen in den Wechseljahren eingegangen.
Die Wechseljahre mit der Umstellung des hormonellen Stoffwechsels können mit erheblichen physischen wie psychischen Problemen einhergehen. Der Beginn des Klimakteriums kann sich zunächst durch verstärkte Regelblutungen und Unregelmäßigkeiten im Zyklus bemerkbar machen. Nach und nach geht die Produktion der weiblichen Hormone zurück und depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Hitzewellen und Gewichtsschwankungen können in den Fordergrund treten. Beachtenswert ist hier auch eine mehr oder weniger auftretende Osteoporose (Verringerung der Knochendichte).
Jede Frau erlebt diese Veränderung der hormonellen Stoffwechsellage anders und daher ist hier ein individuelles Therapiekonzept angezeigt.
Allgemein von Bedeutung ist jetzt Ernährung, sportliche Aktivität und eine positive Einstellung zum Leben.
Die Ernährung
Studien haben gezeigt, dass sojareiche Ernährung auf Wechseljahrbeschwerden eine positive Wirkung haben. Soja ist außerordentlich reich an Isoflavonen, (pflanzliche Östrogene). Vitaminreiche Kost, wenig tierisches Eiweiß und Fett, sowie eine Extraportion Kalcium sind jetzt sehr wichtig. Da sich auch der Grundumsatz verringert, wobei der Verbrauch der Energie nachlässt, ist es von Bedeutung: “weniger zu Essen“, dafür aber ausgewogen. Hier können auch homöopatische Präparate und Schüssler-Salze zum Einsatz kommen. Unterstützung findet der Stoffwechsel durch den Einsatz der MFT, wodurch der Zellstoffwechsel angekurbelt und der Sauerstofftransport unterstützt wird, die Ausleitung von Schlackenstoffen und die Vitalstoff-Verarbeitung wird aktiviert.
Sportliche Aktivität
Sportlich aktive Frauen erleben deutlich weniger Wechseljahrbeschwerden, weil die Durchblutung verbessert , Stress abgebaut und das Immunsystem gestärkt wird. Die Verdauung wird angeregt und es kommt zu einer beschleunigten Fettverbrennung. Schlafstörungen treten seltener auf. Er ist meist tiefer und erholsamer. Durch den Sport wird auch der Knochenstoffwechsel angeregt, der durch eine regelmäßige MFT deutlich unterstützt wird und somit entscheidend der Osteoporose vorbeugen kann.
Nach Aussagen der Patientinnen lösen sich bei der MFT Verspannungen, sie bemerken eine deutlichere Durchblutung, ohne die sonst wahrgenommenen Hitzeschüben.
Durch regelmäßigen Sport kommt es auch zur Ausschüttung von Endorphinen, welche die Stimmung positiv beeinflusst und daher auch zur Vermeidung oder Milderung der so genannten Wechseljahr-Depression führt.
In unserer Naturheilpraxis Bergmann-Scholvien können sich die Patientinnen in einem angeschlossenen Figurstudio gezielt sportlich betätigen und erhalten anschließend die für Sie individuell abgestimmte Anwendung einer Magnetfeldtherapie. Die Patientinnen berichten von nachhaltig eintretender Entspannung und einem angenehmen Wohlbefinden. Nach einigen Anwendungen bereits von deutlich reduziertem Stimmungstief, vom Nachlassen der Schlafstörungen und was den meisten Patientinnen sehr wichtig ist: das Gewicht wird durch die Kombination Sport und MFT reduziert.
Der zusätzliche Einsatz der MFT bei Wechseljahrbeschwerden richtet sich natürlich stets nach der Intensität der Begleiterscheinungen. Bewährt hat sich eine tägliche Sitzung von ca. 15 bis 30 Minuten in einem Zeitraum von 14 Tagen. Dann kann zunächst eine 4 wöchige Pause eingelegt werden und je nach Bedarf ein erneuter Behandlungsintervall von 14 Tagen erfolgen.
Claudia Bergmann
Heilpraktikerin
Schürkamp 2
33442 Herzebrock-Clarholz
Tel.: 0 52 45-85 89 25
Email: bergmann-scholvien@t-online.de
Internet: www.die-naturheilpraxis.info
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