Die Figur im Massagegriff
Massage strafft die Haut und fördert die Durchblutung. Und ein bisschen schön macht sie auch. Am besten nehmen Sie eine Massagebürste mit Stiel, damit der Rücken nicht zu kurz kommt.
Das Prinzip hinter der Massage ist einfach:
Alles in Richtung Herz, um so den Kreislauf anzuregen und das Nervensystem zu entspannen. Sie werden sehen: Nach dem Abbürsten der Hornhaut fühlt sich die Haut seidenweich an.
Machen Sie den Anfang unten an den Füßen. Mit kreisenden Bewegungen an den Innen- und Außenseiten der Beine geht’s langsam aufwärts. Über Po und Bauch zum Rücken und hinauf zu den Schultern. Dann von den Händen her zu den Unter- und Oberarmen. Die Innenseiten der Oberarme sollte man kräftig bürsten, da besonders sie zur Erschlaffung neigen.
Auch Rücken, Schulterpartie und Nacken nicht zu zart behandeln. Vielleicht findet sich dabei auch eine „helfende Hand".
Bei niedrigem Blutdruck ist die Morgenmassage der Fitmacher des Tages. Bei Neigung zu Krampfadern nur die Adern leicht nach oben ausstreichen. In fortgeschrittenem Stadium das Bürsten ganz weglassen. Bevor nach dem Trocken-bürsten geduscht wird, ruhig ein paar Bewegungsübungen am offenen Fenster machen.
Weitere Informationen zu Wellness und Ernährung unter:
http:/ernaehrungsstudio.nestle.de
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