Gefahr im eigenen Garten – Giftige Pflanzen
Giftiger Fingerhut

Dass es auch in unseren Breiten giftige Pflanzen gibt, ist den Meisten bekannt. Vielleicht kennt man sogar einige Namen: Vogelbeere, Fingerhut…? Doch da hört es dann auch schon fast auf. Dabei ist es nicht unwichtig zu wissen, wie man sich im Falle einer Vergiftung richtig verhält, oder wie man herausfindet, ob vielleicht im eigenen Garten auch giftige Pflanzen zu finden sind…

Hilfe bietet hier die Internetseite der Vergiftungszentrale der Uni Bonn, dort finden Sie u.a. Informationen, was Sie im Falle einer Vergiftung tun müssen und detaillierte Angaben über heimische Giftpflanzen; aber auch über Pflanzen, die sie bedenkenlos in Ihrem Garten sprießen lassen können.

Telefonische Notfallhilfe
erreichen Sie ständig auch unter den Nummern 0228-19240 und 0228-287-3211
.

Kinder für die Gefahr sensibilisieren

Die Internetseite der Giftzentrale empfiehlt nicht etwa, alle giftigen Pflanzen rigoros aus dem Garten zu werfen, das würde das Problem schließlich nicht lösen, denn auch in Omas Garten oder im Feld neben dem Spielplatz könnte es giftige Pflanzen geben. Besser sei es, einen botanischen Garten zu besuchen, und den Kindern dort die giftigen Pflanzen direkt zu zeigen und sie über die Gefahren aufzuklären.
Besonders gefährlich sind die schmackhaft aussehenden, aber äußerst giftigen Beeren.

Die vier wichtigsten sind hier aufgeführt und gleich zur Homepage der Giftzentrale verlinkt.
Es sind

  1. der Goldregen,
  2. das Pfaffenhütchen,
  3. die Stechpalme,
  4. und der Seidelbast.