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Schallschutztipps

Besonders zwischen Doppelhaushälften und Mehrfamilienhäusern ist ein Schallschutz unverzichtbar. Eine Belastung für jedes Gehör: Kindergeschrei und lautes Poltern der Nachbarn. Doch durch einen guten Schallschutz lässt sich diese Belastung verringern.

Unter dem Wort „Schall“ versteht man mechanische Wellen, die durch den Luft-, Körper- oder Trittschall übertragen werden.

Hauswände

Für einen guten Schallschutz ist die Dämmung zwischen den Hauswänden und –decken wichtig. Damit kein Straßenlärm ins Hausinnere dringt, sollten Außenwände eine Dämmung von 15 bis 18 cm aufweisen. Wohnen in einer besonders lärmintensiven Gegend bedeutet eine Schalldämmung durch Rollladen, die mindestens 5 cm Abstand zur Fensterscheibe haben sollten. Bei diesem Abstand werden die Schwingungen zunächst von der Rolllade und dann erst von den Fenstern aufgenommen. Dadurch wir der Lärmpegel herabgesetzt.

Fußbodenbeläge

Auch bei Bodenbelägen, wie Parkett oder Laminat kommt es auf die richtige Dämmung an. Hier kann eine gute Trittschalldämmung erzeugt werden, indem der Holzboden mit Wellpappe oder Vlies unterfüttert wird.

Hobbyräume und Partykeller

Hobbyräume oder Partykeller sollten mit Schallschutztüren ausgestattet sein, da durch sie der Schall nicht weitergeleitet werden kann. Die Schallschutztüren sind besonders massiv und zudem auch brandsicher.

Bei weiteren Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich vertrauensvoll an die im linken Frame aufgeführten Firmen!!

   
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Sachverständiger für Schallschutz,
Jörg Pollmeier