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Ungebetene Gäste – im Haus und Garten

Bezugsfertige Häuser werden oft von Staubläusen heimgesucht, die nach dem „trocken wohnen“ wieder verschwinden. Zellulose, Zeitungen und Kartons im Keller können allerdings zu einer explosionsartigen Vermehrung führen. Meist sitzen sie dann hinter Bildern oder in Zimmerecken.

Die Gefahr, dass man sich Kakerlaken ins Haus „schleppt“, ist eher unwahrscheinlich. Da Lebensmittel nicht mehr in Vorratsmengen wie früher über mehrere Wochen hinweg gehortet werden, kommt es auch seltener vor, dass sich Lebensmittelschädlinge wie Dörrobstmotten, Mehlmotten, Kornkäfer oder auch Reismehlkäfer halten können.

In zugestellten, wenig genutzten Kellerräumen können sich sehr schnell Mäuse einnisten, die an Kot und Geruch gut auszumachen sind. Provisorische, unverschlossene Abflüsse bieten einen guten Zugang für Ratten. Oft sind Drainagerohre um das Gebäude verlegt, die am Kanal angeschlossen sind. Dann dauert es nicht lange bis man die ersten Rattenlöcher im Garten bzw. auf dem umliegenden Gelände vorfindet. Auch Erde und aufgewühlter Schotter im Kellerlichtschacht lassen auf Ratten schließen.

Des Öfteren kommt es auch vor, dass Mäusekot wie gesät rund um das Haus oder die Garage am Fundament liegt. Ist dies bei Ihnen der Fall, können Sie davon ausgehen, dass es Fleder-mäuse sind, die an Flachdächern oder Dachüberständen ihr Sommerquartier eingerichtet haben. Fledermäuse stehen jedoch unter Naturschutz!!

Kotspuren so groß wie von Ratten, im Kaminholz, in Garagen oder im Wintergarten ca. 2-3 cm hoch an den Wänden klebend oder in dicken Haufen liegend, weisen auf Spitzmäuse hin, die sich auch hinter Klinkerwänden sehr wohl fühlen.

© Helmut Schimpf, Schädlingsbekämpfung Schimpf

Bei weiteren Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich vertrauensvoll an die im rechten Frame aufgeführte Firma!

 
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