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Gartenböden

Ein gesunder Boden und gesunde Pflanzen durch Bodenaktivatoren

Im Frühling kommt der Gartenboden durch einen Bodenaktivator wieder gut in Schwung. Durch ihn wird der Gartenboden fruchtbarer und bildet Humus. Dadurch wird das Bodenleben, wie z.B. die Anzahl der Regenwürmer erhöht. Im Gartenboden bilden sich Nährstoffe, wie z.B  Stickstoffe. Diese werden dann optimal an die Pflanzen abgegeben und halten so den Boden länger feucht und schützen vor Austrocknung.

Bodenaktivatoren, wie z.B. Oscorna erhält den ph-Wert bei 5,5 - 6,5 und deckt so den größten Pflanzenbereich ab.

Um einen gesunden Gartenboden über das ganze Jahr zu erhalten sollte man 2 bis 3 mal im Jahr einen Bodenaktivator verwenden.

Sollten Sie ein Gartenbeet frisch anlegen wollen, ist es wichtig den Bodenaktivator vor der Neupflanzung zu verteilen. Auch sollten Sie die Menge bei einer Neupflanzung erhöhen.

Stickstoff-Dünger

Nach einem kalten und frostreichen Winter kann es sein, dass der Gartenboden den Pflanzen nicht mehr genug Nährstoffe bietet. Im April kann man dann mit dem „Blaukorn-Dünger“ die Pflanzen wieder in Schwung bringen. Sie sollten darauf achten, dass keine Blaukörner auf den Blättern der Pflanzen liegen bleiben. Nach der Ausgabe des Blaukorns sollten Sie, insofern es in den nächsten Tagen nicht regnet, die Pflanzen gießen.

Um Unkraut zu vermeiden kann man nun Holzhecksel auf den Gartenboden aufbringen.

Gartenboden-Test

Man kann mit einfachen Mitteln zu Hause feststellen, wie es dem Boden im Garten geht, da nicht auf jedem Boden etwas wachsen kann. Man nimmt an verschiedenen Stellen im Garten eine Probe, indem man einen Spatenstich tief gräbt und die Erde vom Rand des Spatenblatts in einen Eimer „hineinkrümelt“. Man mischt den gesammelt den Boden gut durch und hat damit seine Testerde.

Den pH-Test durchführen

Man füllt zunächst ein höheres Gefäß zur Hälfte mit der Testerde und gibt destilliertes Wasser hinzu. Das Ganze wird danach gut aufgeschlämmt. Wenn das Wasser sich geklärt hat, wird ein Kaffeefilter in die Schlammprobe gehalten. Wenn etwas Wasser hindurchgesickert ist, benetzt man ein Teststäbchen mit dem besagten Wasser, um den pH-Wert zu ermitteln. Nach fünf Minuten Wartezeit ist der Säuregrad ermittelt. Wenn ein mittlerer Boden mit normaler (gängiger) Bepflanzung einen pH-Wert von 6,0 sollte man kalken. Auf den Kalksorten ist angegeben, welche Menge auf welchem Boden verteilt werden sollte. Algenkalk und Dolomitenkalk haben sich ausgezeichnet, da sie magnesiumreich sind und sich langsam umsetzen. Man sollte einige Wochen vor der Bepflanzung kalken, aber nicht gleichzeitig noch düngen.
Die Teststäbchen sind in Aquariengeschäften erhältlich.

Tipp: Der Kressetest:

Mit dem Kressetest kann man herausfinden, ob empfindlichere Pflanzen wie zum Beispiel Salat überhaupt auf der Gartenerde wachsen können. Kresse, die empfindlich ist, wächst schlecht auf schlechtem Boden, zum Beispiel bei Versalzung. Man nimmt gleich große Schalen mit Testerde und säht in beide die gleiche Menge Kressesamen. Beide Schälchen werden mit einem durchsichtigen Gefrierbeutel überstülpt, um die gleiche Luftfeuchtigkeit zu erhalten. Sie werden beide gut feucht gehalten.

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