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Heinrich Rusche, Frau u. Kindern vor dem Laden: Warendorfer Straße/Am Bahnhof
> Foto bitte anklicken |
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Franz Rusche
13. 8.14 -
28. 1. 1996 |
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Heinrich Rusche spezialisierte sich fortan auf Textilien. Damals wurde Damen- Herren- und Kinderkonfektion verkauft, aber auch Aussteuerartikel, Strickwaren, Berufskleidung, Stoffe und Betten. 1936 trat Sohn Franz (eines seiner sieben Kinder) in die väterliche Firma ein und brachte neue Ideen mit. 1948 heiratete er die Clarholzerin Anni Pötter. Gemeinsam verhalfen sie ihrem Geschäft zu unternehmerischer Blüte und prägten den Stil des Hauses als Fachgeschäft mit kompetenter Beratung.
„Heinrich Rusche, Oelde , am Bahnhof, kleidet Damen, Herren,
Kinder preiswert und gut.“
Ein handgemaltes Werbeschild aus den
vierziger Jahren |
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Zahlreiche Renovierungen, Umbauten und Erweiterungen sollten in der Folgzeit das Modehaus Rusche zu einem attraktiven Modetempel machen. Seit dem Frühjahr 2000 präsentieren sich die „Rusche Modewelten“ in klimatisierten Räumen mit klar gegliederten, übersichtlich Abteilungen auf über 1200 Quadratmetern. |
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Der Betrieb dehnte sich weiter aus. Mit Tochter Monika, einer ausgebildeten Textilbetriebswirtin, und ihrem Mann Bernd Brintrup stieg 1979 die dritte Generation ins Familienunternehmen ein.
Dank der langen Tradition des Unternehmens wird „alten“ Werten nach wie vor größte Bedeutung zugemessen. Deshalb will das Modehaus Rusche am Bahnhof seine Kunden auch in Zukunft mit einem Höchstmaß an Beratung, Service und Dienstleistung zufriedenstellen. |
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| Seit Jahren unterhält das Modehaus Rusche mit dem DIAGONAL schräg gegenüber dem Oelder Bahnhof eine „Dependance“, wo Trendmode für junge Damen bereitgehalten wird.
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Dank der „Shop-in-Shop-Präsentation kann man sich direkt bei seinem Lieblingshersteller umsehen. Das Modespektrum wurde zusätzlich um das MODEM erweitert, wo insbesondere jugendliche Kunden ihre monatlich wechselnde, flotte Auswahl treffen können. Der Oelder Architekt Eckhard Hilker schuf ein eigenständiges, mit seiner tunnelartigen Dachkonstruktion futuristisch wirkendes Gebäude, dessen vollverglaste Fassade sich zur Warendorfer Straße öffnet. Gleichzeitig ist es über die Verkaufsebenen optimal mit dem Hauptgebäude verbunden.
> Fotos von oben - bitte anklicken:
Monika und Bernd Brintrup, Inhaber seit 1979
DIAGONAL, das dem Stammhaus benachbart ist
Die vollverglaste Front des MODEM zeigt zur Warendorfer Straße - bitte anklicken > |
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