Geschichte


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Vom Kaufmannsgeschäft zum Modehaus mit Qualität und Tradition

Es war 1911, als Heinrich Rusche sich entschloss, im Elternhaus an der Warendorfer Straße in Oelde ein Handelsgeschäft für den täglichen Haushaltsbedarf zu eröffnen. Der umsichtige Geschäftsmann gewann schnell eine treue Stammkundschaft und zog zudem mit Pferd und Wagen über Land, um Ein- und Verkauf direkt vor Ort zu regeln. 1914 wurde das Gebäude durch einen Anbau vergrößert, 1929/30 kam ein Erweiterungstrakt hinzu, so dass die Verkaufsfläche danach 600 Quadratmeter betrug.

Portrait des Firmengründers Heinrich Rusche, 1875 - 1961

Heinrich Rusche, 1875 - 1961




“Arbeite, als würdest du 100 Jahre alt, und lebe, als wäre es dein letzter Tag.“

„Wer nie gelernt in jungen Jahren, zu seinen Wünschen nein zu sagen und seinen Willen stets bejaht, ist sich im Alter große Plag.“




Ein handgemaltes Werbeschild aus den vierziger Jahren

Ein handgemaltes Werbeschild aus den vierziger Jahren

Franz Rusche 13. 8.14 - 28. 1. 1996

Franz Rusche 13. 8.14 - 28. 1. 199


Heinrich Rusche spezialisierte sich fortan auf Textilien. Damals wurde Damen- Herren- und Kinderkonfektion verkauft, aber auch Aussteuerartikel, Strickwaren, Berufskleidung, Stoffe und Betten. 1936 trat Sohn Franz (eines seiner sieben Kinder) in die väterliche Firma ein und brachte neue Ideen mit. 1948 heiratete er die Clarholzerin Anni Pötter. Gemeinsam verhalfen sie ihrem Geschäft zu unternehmerischer Blüte und prägten den Stil des Hauses als Fachgeschäft mit kompetenter Beratung.


Monika und Bernd Brintrup

Monika und Bernd Brintrup, Inhaber seit 1979


Zahlreiche Renovierungen, Umbauten und Erweiterungen sollten in der Folgzeit das Modehaus Rusche zu einem attraktiven Modetempel machen. Seit dem Frühjahr 2000 präsentieren sich die „Rusche Modewelten“ in klimatisierten Räumen mit klar gegliederten, übersichtlich Abteilungen auf über 1200 Quadratmetern.

Der Betrieb dehnte sich weiter aus. Mit Tochter Monika, einer ausgebildeten Textilbetriebswirtin, und ihrem Mann Bernd Brintrup stieg 1979 die dritte Generation ins Familienunternehmen ein.

Dank der langen Tradition des Unternehmens wird „alten“ Werten nach wie vor größte Bedeutung zugemessen. Deshalb will das Modehaus Rusche am Bahnhof seine Kunden auch in Zukunft mit einem Höchstmaß an Beratung, Service und Dienstleistung zufriedenstellen.

DIAGONAL

DIAGONAL, das dem Stammhaus benachbart is


Seit Jahren unterhält das Modehaus Rusche mit dem DIAGONAL schräg gegenüber dem Oelder Bahnhof eine „Dependance“, wo Trendmode für junge Damen bereitgehalten wird.


MODEM

Die vollverglaste Front des MODEM zeigt zur Warendorfer Straße

Dank der „Shop-in-Shop-Präsentation kann man sich direkt bei seinem Lieblingshersteller umsehen. Das Modespektrum wurde zusätzlich um das MODEM erweitert, wo insbesondere jugendliche Kunden ihre monatlich wechselnde, flotte Auswahl treffen können. Der Oelder Architekt Eckhard Hilker schuf ein eigenständiges, mit seiner tunnelartigen Dachkonstruktion futuristisch wirkendes Gebäude, dessen vollverglaste Fassade sich zur Warendorfer Straße öffnet. Gleichzeitig ist es über die Verkaufsebenen optimal mit dem Hauptgebäude verbunden.






Außenansicht Modehaus Rusche

Das Modehaus im hundertsten Jahr seines Bestehens

100jahre

Eine Chronik 100 Jahre Rusche

Im Jahr 2011 konnte das Modehaus Rusche das 100-jährige Jubiläum feiern.

Es wurde eine Chronik erstellt, die die Geschichte des Modehauses eindrucksvoll dokumentiert.

Chronik Modehaus Rusche als pdf download


Öffnungszeiten:
Montags bis Freitags durchgehend von 9.30 bis 18.30 Uhr geöffnet
Samstags durchgehend von 9.30 bis 16.00 Uhr geöffnet