Oelde,
die einladende Stadt
Zwischen den großen Verkehrswegen - dem grauen Asphaltband
der Bundesautobahn A 2 und dem schnurgeraden Schienenstrang, auf
dem Europas Hochgeschwindigkeitszüge immer neue Rekorde einfahren
- hat Oelde, klein aber fein, seine Idylle bewahrt.
Auch wenn die Stadt inzwischen rund 30.000 Einwohner zählt
und die Einbindung in das internationale Verkehrsnetz hier eine
gute Erreichbarkeit von allen Seiten sichert, so ist das Städtchen
unter dem charakteristischen Turm von St. Johannes bei aller Modernität
doch auf liebenswürdige Weise "romantisch" geblieben,
überschaubar inmitten seiner Parkanlagen und Gärten,
gastlich, freundlich.
Ausgedehnte Waldungen im Süden und Norden, die teilweise
als Naturschutzgebiete ausgewiesen sind, nehmen die Stadt in sanfte
Obhut, schützen sie vor rauhen Wettern. Die roten Dächer
der Gehöfte ringsum setzen die unverkennbaren Zeichen eines
bäuerlichen Ursprungs. Die Landesgartenschau im Jahr 2001
zeigte die vielseitigen touristischen, kulturellen, sozialen,
kirchlichen und sportlichen Möglichkeiten und ergänzte
den Wohnwert Oeldes.

Im Herzen Westfalens und eingebettet in die gesunde Parkaue des
Münsterlandes, trifft Augustin Wibbelts Lobpreis genau zu
auf diesen Teil seiner Dichterheimat:
"Die Gegend ist eben, aber nicht flach wie ein Tisch, sondern
leicht auf- und niederschwellend, so daß hie und da ein
weiter Ausblick vergönnt wird, über einen grünen
Wiesengrund hinweg, den gelben Feldweg hinauf, bis zu den fernen
blauen Wäldern..."
Auf mehr als 1100 Jahre Geschichte ist das Städtchen unter
dem blauen Wappen mit silbernem Stern und Halbmond stolz. Es gründet
sein Jubiläum auf die urkundliche Erwähnung in der Heberolle
des Klosters Werden, in der die Bauerschaft "Ulithi"
und damit die Urform des späteren Ortsnamens erstmalig verzeichnet
ist. Liegen attraktive Oberzentren wie Münster und Bielefeld
auch in naher Nachbarschaft, so hat sich das Gemeinwesen im Laufe
der Zeit doch höchst eigenständig und vorteilhaft profiliert.
Kein Wunder, daß die fünf Buchstaben des Namens Oelde
alles das umreißen, was dem heutigen Menschen Heimat bedeutet:
Stätte der Arbeit und der Freizeit, Horst der Familie, gastliche
Stadt, Ort mit vielfältigen Anregungen.
(Quelle: Infos der Stadt Oelde)
Tipps zur Umgebung
enthalten die neuen Prospekte für den Kreis Warendorf. Unter anderem werden Reisemobilstellplätze und der neue Werseradweg vorgestellt. Diese neue Route verläuft von Hamm bis Münster-Gelmer. Auch die Radwanderkarte mit dem Kultur-Parcours wurde neu aufgelegt.
Informationsmaterial Kreis Warendorf
- Imagekatalog Parklandschaft Kreis Warendorf
- Reiseangebote und Informationen 2007
- Kultur-Parcours - Radroute mit Rad-Planungskarte
- Regionale Reitroute Kreis Warendorf
- NRW Haltewunsch - Stationen die sich lohnen
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